Patienten

Patientenbroschüren

Patientenbroschüre:
Volkskrankheit Harnsteine

Die Broschüre informiert Sie über einige Ursachen der Steinentstehung und hilft Ihnen, selbst etwas zur Vorsorge beizutragen.

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Stoneletter

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Stoneletter Nr. 17

Harnsteine als Dünnschliffe unter dem Mikroskop - Serie 2

Die Untersuchung von Harnstein-Dünnschliffen unter dem Mikroskop gibt wichtige Informationen zum primären Entstehungsprozess und über das Wachstum der Steine ...

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Stoneletter Nr. 16

Der Stein ist raus - was nun?

Es ist eine nun schon eine seit Jahrzehnten festgeschriebene Empfehlung: "Jeder wie auch immer entfernte Harnstein sollte analysiert werden." ...

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Stoneletter Nr. 15

Harnsteine als Dünnschliffe unter dem Mikroskop

Die Untersuchung von Harnstein-Dünnschliffen unter dem Mikroskop gibt wichtige Informationen zum primären Entstehungsprozess und über das Wachstum der Steine ...

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Stoneletter Nr. 14

Harnsteinarten - Die Herkunft der Namen -

Zur Untersuchung von Harnsteinen wurden sehr frühzeitig Mineralogen und Chemiker herangezogen, da sie die notwendigen Analysetechniken beherrschten. Dabei ...

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Stoneletter Nr. 13

Gicht und Harnsteine

Gicht gehört heute wie Bluthochdruck und Diabetes zum Formenkreis des metabolischen Syndroms und ist eine typische Wohlstandskrankheit. Schon in früheren Zeiten ...

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Stoneletter Nr. 12

Kinder mit Harnsteinen sind Hochrisikopatienten

In den westlichen Industriestaaten werden gegenwärtig nur 1 - 2 % aller Harnsteine bei Kindern diagnostiziert. Das Spektrum der Steinarten hat sich sehr gewandelt. Kalziumoxalat-Steine spielen heute auch bei Kindern eine große Rolle. Eine besonders große Aufmerksamkeit bei kindlichen Steinleiden ist auf die ...

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Stoneletter Nr. 11

Wie kommt das Oxalat in den Harn?

Heute bestehen 75 - 80 % aller Harnsteine aus den beiden Kalziumoxalaten – Whewellit (Kalziumoxalat-Monohydrat) und Weddellit (Kalziumoxalat-Dihydrat). Für die Salzbildung im Harn verbinden ...

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Stoneletter Nr. 10

Brushit-Steine: Kalziumphosphat mit unklarer Pathogenese und hoher Rezidivgefahr

In früheren deutschen Statistiken (1982) wurden 0,25 % Brushit-Steine angegeben. Von 2007 - 2010 haben wir in unserem Laboratorium 193 Brushit-Steine analysiert, das sind 1,53 % der untersuchten ...

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Stoneletter Nr. 9

Alkalizitrate: Die „Alleskönner‟ in der Rezidivprophylaxe

Mit regionalen Unterschieden bestehen 5 - 10 % aller Harnsteine in Deutschland aus Harnsäure bzw. Harnsäure-Dihydraten (Abb. 1). Die Hauptrisikofaktoren für die Bildung dieser Steine sind in der Ernährung mit hoher Aufnahme von tierischem Eiweiß (> 150 g/Tag) und von Alkoholika ...

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Stoneletter Nr. 8

Wie viel und was sollte ein Harnsteinpatient trinken?

Für die Entstehung von Kristallen im Harn ist stets eine Übersättigung verantwortlich. Durch die Bildung der Kristalle wird die Übersättigung abgebaut. Daher sind Kristalle im Harn nicht immer ein pathologischer ...

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Stoneletter Nr. 7

Cystin-Steine: seltene Harnsteinerkrankung ─ hohe Rezidivgefahr

Krankheiten gelten als selten, wenn sie in der Praxis eines Allgemeinmediziners höchstens einmal pro Jahr auftreten. Dabei ist zu beachten, dass seltene Steinarten meist mit einem genetischen Defekt verbunden sind und für den Patienten ein lebenslanges Risiko darstellen. ...

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Stoneletter Nr. 6

Lifestyle und Urolithiasis

Der Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigt, dass der aktuelle Fleischkonsum viel zu hoch und der Zuckerverbrauch durch Süßigkeiten, Limonaden und Colagetränke weiterhin angestiegen ist. Bei den Männern ...

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Stoneletter Nr. 5

Harnsäure-Urolithiasis – Steine des Wohlstands

Durchschnittlich bestehen 10 % aller Harnsteine in Deutschland aus Harnsäure. Es herrscht ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. In Franken bestehen bis zu 30 % der Steine aus Harnsäure. Kinder leiden nur in seltenen Fällen und dann meist in Verbindung mit angeborenen Stoffwechselkrankheiten an dieser Steinart. Mittlerweile steigt das Harnsäure-Steinbildungsrisiko auch ...

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Stoneletter Nr. 4

Urolithiasis in Deutschland

Innerhalb des Zeitraums von 1950 bis 2000 hat der Anteil der Bevölkerung in Deutschland mit einer Harnsteinanamnese stetig zugenommen. Auch die akuten Erkrankungen pro Jahr sind angestiegen. Im Jahr 2000 hatten 1,5 % der Bevölkerung eine Steinepisode, das sind ca. 1,2 Mio. Behandlungsfälle. 50 - 60 % aller Steine ...

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Stoneletter Nr. 3

Kalziumoxalat-Harnsteine: Eine Steinart - zwei verschiedene Modifikationen. Warum?

Kalziumoxalat kommt in den verschiedenen Hydrat-Formen auch in der Natur vor, und die Entdecker haben ihren Namen damit verewigt oder aufgrund der Verdienste erhielten bestimmte Mineralien ihren Namen. So erhielt Kalziumoxalat-Monohydrat den Namen Whewellit von William Whewell (1794-1866) und Kalziumoxalat-Dihydrat - Weddellit von James Weddell (1787-1834). ...

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Stoneletter Nr. 2

Kalziumoxalat-Harnsteine: Eine Steinart - zwei verschiedene Modifikationen. Warum?

Kalziumoxalat kommt in den verschiedenen Hydrat-Formen auch in der Natur vor, und die Entdecker haben ihren Namen damit verewigt oder aufgrund der Verdienste erhielten bestimmte Mineralien ihren Namen. So erhielt Kalziumoxalat-Monohydrat den Namen Whewellit von William Whewell (1794-1866) und Kalziumoxalat-Dihydrat - Weddellit von James Weddell (1787-1834). ...

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Stoneletter Nr. 1

Harnsteinanalysezentrum Bonn

Mit dem „Stone Letter“ werden wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Informationen zu neuen Entwicklungen bezüglich der Pathogenese, Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe des Harnsteinleidens zur Verfügung stellen. Er wird Ihnen jeweils mit den Analyse-Ergebnissen zugesandt. ...

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Therapie

Therapieservice

Kontrollkalender mit integrierter Gebrauchsinformation

Der Harn-pH-Kalender zum Ausdrucken und Ausfüllen.

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